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Ev. Kirchengemeinden Borgeln und Schwefe

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Orgel

Die "Königin der Instrumente" ist königlich gestaltet. Das Gehäuse schuf ebenfalls Mertin Möller, zusam­men mit dem damals berühmten Orgelbaumeister Peter Heinrich Varenholt. 1716 wurde das Werk vollendet; ausführlich berichtet die Kirchenchronik davon.

Unsere Orgel ist ein neues Instrument in altem Gewand: Im Herbst 1987 wurde das Instrument fertig gestellt von der Firma Tzschöckel (Württemberg), das Gehäuse stammt noch von der Varenholt-Orgel aus dem frühen 18. Jahrhundert und entstand in Zusammenarbeit mit dem Schnitzer Mertin Möller, dem Vater des bekannten Orgelbauers Johann Patroclus Möller.

Die Orgel hat eine bewegte Geschichte. 1788 wurde sie schwer beschädigt, als der Kirchturm brannte und brennende Teile durch das Dach stürzten. Sie wurde immer wieder repariert und erneuert, bis 1933 der Einbau einer "modernen" pneumatischen Orgel erfolgte, der das Barockgehäuse nur noch als Fassade diente.

Schwerwiegende Materialmängel führten dazu, dass 1987 in das alte Gehäuse ein völlig neues Orgelwerk eingebaut werden musste. Orgelbaumeister Reinhart Tzschöckel aus Althütte (Kr. Backnang, Württemberg) schuf es mit 1007 Metall- und Holzpfeifen in 20 klingenden Registern, d.h. Pfeifenreihen (einschließlich vier Transmissionen): zwei Tremulanten, drei Koppeln und einer Rarität: einem Zimbelstern! Bei der Disposition wurde diejenige von 1715/16 weitgehend berücksichtigt.

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